You are here: Home > Photos > Paddling in the rain

Paddling in the rain

Click on a photo to enlarge and browse.

Wir sind für vier Tage zum Paddeln an der Donau. Das Wetter ist nicht das beste - hier kochen wir im Regen auf dem Campingplatz Wagenburg in Hausen im Tal unser Abendessen.
Zum Glück gibt’s eine überdachte Terasse, so daß wir wenigstens im Trockenen essen können.
Dafür haben wir die Zeltwiese für uns allein - sind eben nicht viele Leute so hart im Nehmen wie wir.
Am nächsten Morgen geht’s los - 20 km liegen zwischen Hausen und Sigmaringen, unserem Tagesziel.
Die Landschaft ist spektakulär - hohe Felswände begrenzen das Donautal.
Heute regnet es nicht, die Felsen spiegeln sich im glatten Wasser.
Ruhig gleitet das Boot durch’s Wasser.
Noch mehr interessante Felsen...
Das flache Wasser ist oft dicht mit Wasserpflanzen bewachsen,
... die hübsche kleine Blüten haben.
Ein Haus mit Türmchen in der Nähe des Wehrs bei Dietfurt.
Das sieht auch nach einem schönen Wohnsitz aus.
Hier hat früher mal jemand die Aussicht genossen.
Auch unser Maskottchen Josephine genießt die Fahrt.
(lange Fotopause wegen Regens... als wir in Sigmaringen ankommen, fängt es an zu regnen und hört bis zum nächsten Mittag nicht mehr auf). Bis dahin sind wir in Scheer im Gasthaus zur Au angekommen. Das Gasthaus hat hinterm Haus einen schönen Biergarten/Zeltplatz. Die Besitzer sind sehr paddlerfreundlich und auch durch die große Pfütze, die unsere Klamotten auf dem Fußboden der Gaststube zurücklassen, nicht aus der Fassung zu bringen.
Dieses Wehr in Scheer hindert uns an der Weiterfahrt: dahinter befindet sich kein geeigneter Platz, um das Kanu wieder in die Donau einzusetzen.
Dieses Mini-Kraftwerk ist Schuld an dem Wehr.
Daher haben wir Zeit für einen gemütlichen Stadtbummel. Das Wetter ist am Nachmittag besser geworden und es kommt sogar bisweilen die Sonne durch. Hier das Schloß von Scheer.
Die Kirche von Scheer, die innen sehr schön dekoriert ist.
In der "historischen Altstadt" gibt es ein paar schöne Fachwerkhäuser.
Am nächsten Tag geht’s zu Fuß weiter zu unserem Auto, das in Hundersingen auf uns wartet. Auf dem Weg kommen wir am Johannestaler Wehr vorbei, wo ebenfalls ein kleines Kraftwerk steht.
Natürlich regnet es wieder; die Pferde sind genauso naß wie wir.
Nachdem wir das Auto abgeholt und Zelt und Kanu in Scheer abgeholt haben, fahren wir nach Bad Saulgau in die Sonnenhof-Therme, um uns wieder aufzuwärmen. Anschließend zelten wir nochmals in Hausen, das ist wirklich der schönste Zeltplatz hier in der Gegend.
Zum Abendessen gibt’s Erdbeeren mit Schlagsahne.
Die Felsen gegenüber werden von der Abendsonne angestrahlt.
Wir haben reichlich viele Besucher beim Essen.
Der letzte Zug für heute ist schon lange abgefahren.
Disteln auf der Wiese am Bahndamm.
Blick auf die Ruine Schloß Hausen: die stehengebliebene Mauer gehört zum Palas Gebäude.
Am nächsten Morgen, es regnet nicht, machen wir einen Spaziergang zum Schloß. Im Tal sieht man den Campingplatz in der Sonne liegen. Nur von der schönen blauen Donau keine Spur -- es ist noch höflich, die braune Brühe mit Milchschokolade zu vergleichen.
Was man hier nicht erkennt: es sind auch ein paar Kletterer an den Felsen unterwegs.
Erhaben blickt Schloß Werenwag auf die Donau.
In der Sonne sieht es richtig gemütlich aus.
Der Schutzheilige (?) auf der Brücke bei Hausen konnte deren Sprengung am Ende des 2. Weltkrieges auch nicht verhindern.
Die Brücke wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut. Die Donau hat aufgrund des Regens immer noch Hochwasser (nein, nicht der Fluß Regen, der fließt erst bei Regensburg rein).